Kategorie: Dies und das…

Ich ziehe dann mal um!

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2016 habe ich noch großspurig angekündigt, mit IdeeQuadrat erstmal ein wenig zurückzutreten, abzuwarten, zu überdenken. Ich habe angekündigt, einen „vorerst letzten Beitrag“ zu veröffentlichen.

Ja, vorerst war das der letzte Beitrag.

Manchmal ist es jedoch so, dass sich gerade dann, wenn man sich von etwas wirklich losgesagt hat, neue Chancen ergeben, neue Möglichkeiten.

Das kann mit der Liebe so sein, mit einem Job und vielleicht auch mit einem Blog?

Review zur ersten Social Innovation Night Freiburg

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Apple hat Donnerstag Abend seine neuen MacBooks vorgestellt.

Ein Hype, der – ob es stimmt oder nicht – subjektiv gefühlt irgendwie abflacht. Wieder ein neuer Computer, der nur mit einer riesigen Menge an Geld zu finanzieren ist. 

Das sich Apple an dem Termin der Social Innovation Night orientiert, hat mich dann aber schon ein wenig verwundert. OK, sie wollten ein wenig Glitter von uns abbekommen.

Grundsätzlich zeigt es aber die Bedeutung des Abends 😉

Innovation = technische Entwicklungen?

Nein, ernsthaft habe ich das Gefühl, dass es bei der gesellschaftlichen Sicht auf Innovation zuallererst um Technik zu gehen scheint.

Social Innovation Night am 27.10.2016

Gibt es Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft? Wer spricht darüber? Und welche Hürden sind zu überwinden? Diese und noch einige Fragen mehr stehen im Zentrum der ersten Freiburger „Social Innovation Night“, die am Donnerstag, dem 27.10.2016, ab 19.30 Uhr im Grünhof in Freiburg stattfinden wird. 

Master-Thesis-Tagebuch Teil V: Finale!

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in Amsterdam. Es ist früher morgen, die Kinder schlafen noch, ich habe mir Kaffee gemacht und denke darüber nach, was ist.

Wir haben Urlaub, unser Haus mit einer Amsterdamer Familie getauscht und haben zwei Wochen die Möglichkeit, diese großartige Stadt aus der Nähe zu betrachten.

Vor ein paar Tagen habe mein Studium beendet.

Erfolgreich?

Effectuation, oder: Wie man erfolgreiche Projekte umsetzt!

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Ich erwische mich oft dabei, dass ich tolle Ideen habe.

Tolle Ideen für meine berufliche Zukunft, Ideen für Unternehmen und Geschäftsmodelle, die ich irgendwann mal umsetzen werde, Ideen für herausragende, weltbewegende wissenschaftliche Publikationen, Nobelpreis quasi inbegriffen.

Ideen, wie ich Marathons gewinne und Ideen, wie ich innere Gelassenheit erlange. Ich habe tolle Ideen, wohin und wie ich mit meiner Familie im nicht vorhandenen VW-Bus verreise, wie ich Berge erklimme und die sieben Weltmeere umsegle. Ich habe Ideen, wie man die Welt retten kann! Ich habe sogar tolle Ideen für Menschen in meinem Umfeld, meine Frau kann ein Lied davon singen: Ich habe tolle Ideen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ideen für ihre berufliche Selbständigkeit…

Ideen über Ideen…

Arbeiten 4.0 – Kein Thema für die Sozialwirtschaft? (Teil 1 von 2) — Arbeiten 4.0

Arbeiten 4.0 ist ein alter Hut. Begrifflich wird New Work oft in Verbindung gebracht mit den Arbeiten von Frithjof Bergmann, der schon im Jahr 1977 die ersten Grundlagen für eine neue Art, Arbeit und Leben zu vereinen, verschriftlicht hat. Ganz kurz ist seine Vorstellung, dass die Neue Arbeit aus den drei Teilen 1/3 Erwerbsarbeit, 1/3…

über Arbeiten 4.0 – Kein Thema für die Sozialwirtschaft? (Teil 1 von 2) — Arbeiten 4.0

 

Interview zu „New Work“ in Organisationen der Sozialwirtschaft

Ich habe mich vor kurzem mit Maria von der Plattform JobInnovator unterhalten. Jobinnovator will die Frage beantworten, wie man den perfekten Job findet. Und zwar einen, der nicht nur fachlich, sondern auch zum eigenen Leben passt! 

New Work und Innovation

Im Vordergrund unseres Gesprächs stand die Frage, ob neue Formen der Arbeit auch in Organisationen der Sozialwirtschaft greifen können. Außerdem haben wir noch über die Herausforderung gesprochen, wie Innovation gefördert werden kann, wenn keine großen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Aber: Lest selbst:

http://jobinnovator.de/hendrik_epe/

Innovation, Vernetzung und #schreibengegenrechts

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Jetzt beschäftigt er sich auch noch mit den Nazis, der Epe…

Auf den ersten Blick ist das nun wirklich etwas seltsam:

Warum, bitte, und vor allem wie soll eine Verbindung zwischen den aktuell in Deutschland ablaufenden Entwicklungen (zu nennen sind bspw. AfD und Pegida) und einem Blog, der sich mit der Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft beschäftigt, hergestellt werden? 

Kurz: Ich finde es einfach enorm wichtig, dass jeder von uns das in seiner Macht Mögliche unternimmt, die sich aktuell abzeichnenden Entwicklungen rechter Hetze und Gewalt (selbst in meiner Heimat, dem Sauerland, wurde ein geplantes Flüchtlingsheim von irgendwelchen Idioten angezündet) dahingehend zu beeinflussen, dass den Menschen in seiner je individuellen Umgebung deutlich wird, wie bescheuert, sinnlos und kleingeistig diese Art des Umgangs mit den zu uns kommenden Menschen ist.