Social Innovation Night Freiburg Vol. III am 09.11.2017

Social Innovation Night

Hat sich die Social Innovation Night mit dem dritten Durchgang etabliert?

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber es ist auch nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass die Idee eines offenen Abends mit der Vorstellung unterschiedlichster Projekt und Ideen aus dem Feld der Sozialwirtschaft grundsätzlich auf Resonanz stößt. Und vor allem Spaß macht!

Damit freue ich mich, Euch die SpeakerInnen der dritten Ausgabe der Social Innovation Night – am 09.11.2017 im Grünhof in Freiburg – präsentieren zu können.

Ich habe es diesmal so gehandhabt, dass ich den Menschen, die für Euch in den Ring steigen, vorab drei kurze Fragen zugesendet haben. Und alle haben die Fragen beantwortet.

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Lest selbst:

Daniela Mauch

Daniela MauchWer bist du?

Daniela S. Mauch, Sozialarbeiterin, Geschäftsführerin von K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V., Vorstandsmitglied des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit (VSKA),  Supervisorin (i.A./ M.A. EH), Bildungsreferentin, Kräuterpädagogin und Reisende zwischen Freiburg und Südvogesen.

Warum bist Du bei der Social Innovation Night dabei?

Ich finde das Format spannend! In einer Kneipe über Projekte der Sozialen Arbeit zu berichten, kreative Inputs zu bekommen, mit einem interessierten Publikum zu diskutieren – was könnte anregender sein? Und die Fragestellung: was ist innovativ – was ist sozial? macht munter, regt an zur Selbstreflexion und Perspektivwechsel.

Was dürfen wir am 09.11.2017 von Dir erwarten (ohne zu viel zu verraten)?

Einblicke in den ganz normalen Alltag einer gesellschaftlichen Ermutigungsarbeit. Quartiersarbeit- Jugendarbeit –  Freiwilligenarbeit wird im Ergebnis, ein gutes friedvolles (zusammen-)Leben, einfach hingenommen. Vielfach merkt man erst, wenn in Stadtteilen keine Vernetzung, keine Kommunikation, kein Dialog stattfindet, dass irgendwas fehlt. Das Innovative an K.I.O.S.K.: Jugendarbeit – Quartiersarbeit – ein Stadtteilzentrum – ein Café – Kultur – Bildung, in einem Verein organisiert, in einem Stadtteil angesiedelt, mit einem Konzept der Co-Produktion zwischen sozialen Fachkräften und ehrenamtlich engagierten BewohnerInnen. Eine Mitmach-Kultur, die im Glashaus beginnt und durch das Modellprojekt Quartiersaufbau Rieselfeld, durch die Aktivitäten des K.I.O.S.K. in den ganzen Stadtteil positiv ausstrahlt.


Jens Vedder

Jens VedderWer bist Du?

Jens Vedder. Sozial- und Erlebnispädagoge. Gründer von www.Spendenfreun.de

Warum bist Du bei der Social Innovation Night dabei?

Weil man besonders im sozialen Bereich neue und moderne Wege gehen muss. Da ist eine Veranstaltung wie die Social Innovation Night genau das Richtige um unsere Arbeit zu vermitteln und Kontakte zu knüpfen.

Was dürfen wir erwarten?

Wir stellen euch unsere regionale Spendenplattform für Freiburg vor. Wir erläutern unser gemeinnütziges Engagement, unsere Idee und unseren regionalen Ansatz. Was bringen wir den sozialen Einrichtungen? Und warum wir Einrichtungs- und Verbandsunabhängig arbeiten.


Michael Danner

Michael Danner

Wer bist Du?

Michael Danner von Wilpert und seit 2001 in der Sozialwirtschaft tätig. Ich war Werkstattleiter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Geschäftsführer einer Einrichtung der Behindertenhilfe, Geschäftsführer eines Integrationsunternehmens und bin aktuell Mitarbeiter der Heidehof-Stiftung in Stuttgart.

Warum bist Du bei der Social Innovation Night dabei?

Weil ich gerne ein Projekt vorstelle möchte, um dieses mit den Anwesenden zu diskutieren.

Was dürfen wir erwarten?

Ein Projekt, dass zeigt was möglich ist, wenn Stadtverwaltung, Bevölkerung und Menschen mit Behinderung einen Mehrwert aus Inklusion ziehen.


Alexander Benkendorff

Alexander BenkendorffWer bist Du?

Ich bin Alexander Benkendorff, 20 Jahre alt und arbeite seit einem Jahr ehrenamtlich bei ProjectTogether als ProjectCoach.

Warum bist Du bei der Social Innovation Night dabei?

Wir glauben, dass jeder die Welt verändern kann! Auch, wenn man noch nicht weiß, wie. ProjectTogether ist die erste Anlaufstelle, um ein nachhaltiges Projekt zu starten. Das gemeinnützige Unternehmen begeistert seit 2013 über 350 junge Menschen zum Anpacken ihrer eigenen Ideen und begleitet diese bei der Umsetzung ihrer Projekte mittels über 100 erfahrener Coaches via Telefon. Durch das Coaching gewinnen die jungen Macher in besonderem Maß an Selbstvertrauen, selbst Lösungen zu gesellschaftlichen Problemen zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.

Was dürfen wir erwarten?

Nicht nur Gründer von sozialen Projekten können von unserer Unterstützung profitieren. Auch größere soziale Unternehmen können viel von ProjectTogether lernen, insbesondere in der Förderung der Eigeninitiative beim Lösen gesellschaftlicher Probleme. Dies reicht vom richtigen Coaching bis hin zur Ausrichtung von Ideenworkshops und -wettbewerben. Am 9. November wird daher neben ProjectTogether mit all seinen Möglichkeiten eine Einführung in unsere Idee vom Coaching auf dem Programm stehen.
Ich freue mich darauf!

Und direkt zur Anmelung für die für Dich KOSTENLOSE Veranstaltung geht es hier!

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